Willkommen

Wir bereiten Umweltschutz den Weg.

Als Inkubator für innovative Ideen setzt die Umweltstiftung Michael Otto Impulse mit eigenen Projekten und fördert den gesellschaftlichen Dialog sowie zukunftsweisende Projekte im Umwelt- und Naturschutz wie auch in der nachhaltigen Entwicklung.
Über die Stiftung  
„Es geht mir bei meinem Wirken als Stifter insbesondere darum, Impulse für die Gestaltung zukunftsweisender Lösungen im Natur- und Umweltschutz zu setzen und diese in einem gesellschaftlichen Diskurs zu stärken. Wir haben deshalb die Stiftung von Beginn an auch als Dialogplattform und Brückenbauerin konzipiert.“
Prof. Dr. Michael Otto
Über den Stifter  

Aktuell

G20-Länder zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen aufgefordert


Bild: F20
Das Netzwerk Climate Transparency fordert mit dem „Ambition Call” anlässlich des Klimagipfels in New York zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen auf. Die F20 Stiftungsplattform sieht in diesem Aufruf konkrete Handlungsempfehlungen, um die globalen Emissionen der G20-Länder drastisch zu reduzieren. Damit wird sichergestellt, dass langfristig eine nachhaltige Transformation durch die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen gelingt.

Dialog für mehr Artenvielfalt: Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und Bundesumweltministerin Schulze besuchen F.R.A.N.Z.-Demonstrationsbetrieb


Bild: Jan Windszus
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesumweltministerin Svenja Schulze besuchten zum ersten Mal gemeinsam als Schirmfrauen einen Demonstrationsbetrieb des F.R.A.N.Z.-Projektes, um Antworten auf die Frage zu finden, wie Artenvielfalt im Rahmen einer modernen und leistungsfähigen Landwirtschaft bewahrt und gefördert werden kann. Bei ihrem Besuch auf dem Betrieb im Havelland wurden die beiden Schirmfrauen des Projektes von Prof. Dr. Michael Otto, Stifter der Umweltstiftung Michael Otto, und Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, begleitet.

Lassen sich Landwirtschaft und Naturschutz miteinander vereinbaren?


Bild: LandWild
Landwirt Marco Gemballa aus Zinzow (Mecklenburg-Vorpommern) und Wissenschaftler Philip Hunke vom Michael-Otto-Institut im NABU engagieren sich im F.R.A.N.Z.-Projekt für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft. Ein Gedankenaustausch über Ökologie, Ökonomie, Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit.
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