Willkommen

Wir bereiten Umweltschutz den Weg

Als Inkubator für innovative Ideen setzt die Umweltstiftung Michael Otto Impulse mit eigenen Projekten und fördert den gesellschaftlichen Dialog sowie zukunftsweisende Projekte im Umwelt- und Naturschutz wie auch in der nachhaltigen Entwicklung.

Prof. Dr. Michael Otto


„Es geht mir bei meinem Wirken als Stifter insbesondere darum, Impulse für die Gestaltung zukunftsweisender Lösungen im Natur- und Umweltschutz zu setzen und diese in einem gesellschaftlichen Diskurs zu stärken. Wir haben deshalb die Stiftung von Beginn an auch als Dialogplattform und Brückenbauerin konzipiert.“

Aktuell

  • Die AQUA-AGENTEN im Einsatz!


    AQUA-AGENTEN Büro
    Wir konnten in den letzten Wochen endlich wieder außerschulische Veranstaltungen – unsere Erlebnistage – durchführen! Mittels einiger Umplanung und durch die großartige Zusammenarbeit mit unseren Hamburger Partner*innen Hamburg Wasser und NABU, konnten wir direkt an die Schulen fahren und dort unser Programm durchführen.
  • Klima. Natur. Energie. Mit der Energiewende die Artenvielfalt bewahren


    Wie umgehen mit den konkreten Widersprüchen zwischen Klima- und Biodiversitätsschutz? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines digitalen Kongresses des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende am 24. Juni 2021.
  • Wasserlos in Klimanot! Ein parlamentarischer Abend zur EG-Wasserrahmenrichtlinie


    Was kann die Wasserrahmenrichtlinie leisten - Was sagen Wissenschaft, Verbände und Umsetzer? Hier finden Sie die Aufzeichnung des parlamentarischen Abends, der am 25.02. virtuell ausgerichtet wurde.
  • Starke Allianz für Moorschutz: 2 Stiftungen, 1 Kooperation


    WordWetlandsDay.org
    Die Umweltstiftung Michael Otto und die Michael Succow Stiftung, Partner im Greifswald Moor Centrum, beginnen 2021 eine langfristige Kooperation zum Moorklimaschutz. Dabei werden ihre umfangreichen Netzwerke, Erfahrungen und Kompetenzen strategisch zusammengeführt.
  • F.R.A.N.Z. - Zwischenbilanz


    Zwischenbilanz aus dem F.R.A.N.Z.-Projekt: Nach drei Jahren Laufzeit wird unter dem Titel „F.R.A.N.Z. – Status quo und Perspektiven. Ein Symposium über Artenvielfalt in der Agrarlandschaft“ ein Blick auf Erfahrungen und erste Ergebnisse aus der Forschung und der Praxis geworfen.
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